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Hjortspringbådens Laug |
| Schleswig:
Der funktionstüchtige Nachbau eines skandinavischen Kriegskanus aus
der Zeit Alexanders des Großen wird für ein Jahr zu Gast sein
auf Schloß Gottorf. Kann das Hjortspringboot als ein Nachbau, die durch die Ausleihe des Nydam-Schiffes entstandene Lücke in der Nydam-Halle ausfüllen? Es kann durchaus.... Beide Ausstellungen, sowohl die im Nationalmuseum Kopenhagen als auch die in Gottorf, schaffen ein neues kulturelles Bindeglied zwischen Dänemark und Deutschland. Wer die beiden Originale in ihrem gesamten Kontext an Opferfunden und historischer Einordnung sehen möchte, macht sich auf nach Kopenhagen. In der neuen Ausstellung in der Nydam-Halle wird erstmals das große Interesse der Bevölkerung an diesem Teil der Geschichte dem Museumsbesucher präsentiert. Hier werden die angesprochen, die Archäologie erleben und nachvollziehen wollen. Ganz im Sinne von: Das alles ist machbar, Herr Nachbar! |
![]() Sie haben alle Hand angelegt: Die Mitglieder von Hjortspringbådens Laug |
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spannende Weise dokumentiert der Verein Hjortspringbådens
Laug das Projekt "Hjortspringboot". Neben dem eigentlichen
Exponat gewährt die Gruppe einen Einblick in ihre Werkstattsituation,
zeigt per Video das Boot in Aktion und präsentiert ihre Veröffentlichungen. Zur Ausstellungseröffnung erschien eine Delegation der 180 Mitglieder, die sich gern den vielen Fragen der Besucher stellte. |
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Wie dieses prachtvolle Boot mit
seiner einzigartigen Linienführung unter den Händen engagierter
Vorgeschichtsfreunde in siebenjähriger Arbeit auf der Insel Alsen
in Dänemark entstanden ist, |
![]() Knud Vagn Valbjørn beantwortet gern alle Fragen |
Kooperationen liegen
voll im Trend: Knud Vagn Valbjørn (re) u. Prof. Dr. Claus v. Carnap-Bornheim |
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In
verschiedene Gruppen eingeteilt, widmeten sich die Mitglieder ihren Detailaufgaben.
Kein Archäologe, kein Historiker oder Bootsbauer war unter ihnen,
dafür konnten die Mitglieder auf Erfahrungen in Holzschnitzerei,
Hydrodynamik, Geometrie und Materialbelastung zurückgreifen. |
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(li):Über 7 Jahre haben in 12.000 Stunden Arbeit die dänischen Vorgeschichtsfreunde von der Insel Alsen aus 18to Lindenholz einen 530kg schweren, funktionstüchtigen Nachbau mit originalgetreuem Werkzeug erstellt. (re): Modell des Hjortspringbootes Text/ Foto:
Pressestelle Schloss Gottorf /Sabine Arend/Bernd Steinke |
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